San Pedro de Macoris

Die Kirche             San Pedro Apóstol.

Im Inneren kann man die herlichen Glasfenster bewundern. Aussen sind am Kirchturm interssante Wasserspeier zu bewundern. Außerdem ist es im Inneren angenehm kühl.

 

Fassaden im Zuckerbäckerstil in der Zuckerstadt San Pedro

San Pedro de Macoris

Wahrzeichen der nur rund 10 km von Juan Dolio entfernten, geschäftigen Stadt (100000 Ew.) am Río Higuamo ist die große Zuckerfabrik mit ihren hohen Schornsteinen.

 Sie sah schon bessere Zeiten, so Anfang dieses Jahrhunderts, als der Zucker auf dem Vorzugsmarkt in den Vereinigten Staaten zum damals phantastischen Preis von zweiundzwanzig Centavos verkauft wurde. Damals sollen die Einwohner vor Freude auf der Straße getanzt haben, was als Tanz der Millionen in die Geschichte der jungen Stadt einging, weil für die folgende wirtschaftliche Blütezeit, schwarze Arbeiter die cocolos von den benachbarte Inseln angeworben werden mussten. Reste jener längst vergangenen Blütezeit lassen sich im Zentrum entdecken, wo viktorianische und neoklassische Wohnpaläste den Zeitenwandel datierten; aus der Zeit stammt auch die hübsch restaurierte Kirche San Pedro Apóstol. Die Grundsteine der Stadt legten Anfang des vorigen Jahrhunderts deutsche, arabische, spanische, französische und italienische Einwanderer. Sie heißt Macorís nach der Mischbevölkerung von Tainos und Kariben, die hier gelebt haben sollen.

ZIELE DER UMGEBUNG

STRÄNDE

Der Juan-Dolio-Strand ist sehr unterschiedlich gegliedert, zum Teil mit Korallenriff-Resten durchsetzt, zum Teil schön feinsandig; in den öffentlichen Bereichen sorgt das Reinigungskommando der Unternehmergemeinschaft für eine stein- und schmutzfreie Liege- und Spielzone. In den Randbezirken liegen die relativ schmalen Strände EI Caribe, auch nach dem dort ansässigen Hotel Embassy Beach genannt, und die Playa Guayacanes undPlaya Real.

Parque Nacional del Este/Isla Saona

Wer sich den Weg nach Santo Domingo für eine Genehmigung ersparen will, sollte sich den angebotenen Ausflügen anschließen. »Wild« herumspazierende Besucher werden von den Förstern kurzerhand des Parks verwiesen. Das seit 1975 geschützte Gebiet ist 420 qkm groß und beinhaltet die 110 qkm große Insel Saona. Zu sehen gibt es neben Orchideen (3675 Arten), Palmenfarnen, dem Balsambaum oder dem selten gewordenen Mahagoni mit Glück auch Papageien, Pelikane und sehr selten gewordene tropische Wasservögel wie den Rotfußtölpel. Bei Guaraguao liegen Höhlen mit prähistorischen Felsbildern.  

  

Zum Naturschutzgebiet gehört die vorgelagerte Insel Saona. Nur ein schmaler Wasserstreifen trennt sie vom Festland. Bis auf einige Sandstrände ist sie vollkommen mit Kokospalmen bewachsen. Die einzigen Bewohner sind Fischer in dem kleinen Dorf an der Ostseite. Ein Ausflug auf die Insel wird von vielen Agenturen angeboten, auch als Flugexkursion von Puerto Plata (z. B. mit Columbus Air).

 

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